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Alters-&Pflegeheim

Pflege- und Betreuung Sie werden von einem kompetenten Team umsorgt und gepflegt. Wir bieten eine professionelle Pflege und medizinische Versorgung. Auch Palliativ Care ist für uns kein Fremdwort. Im Gespräch mit Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den Angehörigen, wollen wir gemeinsam für Lebensqualität sorgen.Eine gesunde Ernährung ist uns wichtig. Unser Küchenchef und sein Team kochen für Sie abwechslungsreiche und gesunde Mahlzeiten.

Haben Sie fragen? Rufen Sie uns an, damit wir Sie eingehend über das Senioren Zentrum Vogeslang informieren können.Aktuell haben wir kein Zimmer frei.Aber bei Interesse zeigen wir Ihnen gerne unser Haus und Sie können sich einen Platz auf unserer Warteliste reservieren.Wir setzen uns dafür ein, dass die Aufnahme und der Aufenthalt angenehm gestaltet werden kann.Tel: 052 / 657 38 28

Pflege LeitbildWir pflegen mit dem Pflegemodell von Nancy Roper, in dem eine autonome Ausführung der Lebensaktivitäten im Vordergrund steht. Im Alter kommt es zu einem gewissen Verlust der Unabhängigkeit, die im Leben einmal erreicht wurde. Die Pflegeplanung dient uns dazu, bei dem Bewohner den Grad der Abhängigkeit zu erfassen, die Pflege zu planen und die Pflegeleistungen zur Berechnung mit dem BESA auszuweisen. Eine professionell geführte Pflegedokumentation ermöglicht uns die zwölf Lebensaktivitäten zu erfassen, die von jedem Menschen auf seine individuelle Art und Weise gelebt werden. Mit Beobachtungen und Befragungen werden beim Bewohner/Angehörigen die nötigen Informationen gesammelt. In dem Pflegemodell von Nancy Roper wird Pflege wie folgt definiert:- Unabhängigkeit und Abhängigkeit steht in Bezug auf die Aktivitäten des täglichen Lebens. Gesundheit ist Unabhängigkeit in den täglichen Lebensaktivitäten. Der gesunde Mensch kann sich an wechselnde Bedingungen anpassen, Prioritäten setzen und notwendige Abhängigkeiten annehmen.Krankheit ist subjektive Beeinträchtigung des Wohlbefindens bezogen auf die physischen, psychischen und sozialen Bedingungen des Lebens; Abhängigkeit ohne sinnvollen Ausgleich. Krankenpflege ist Hilfe zur Selbsthilfe. Gemeint ist: Hilfeleistung an den Patienten/Bewohnern, damit er zu grösstmöglicher Unabhängigkeit in seinen Lebensaktivitäten gelangen kann, durch Aktivierung seiner Ressourcen und derjenigen der Umwelt. Hilfe bei der Anpassung an unerlässliche Abhängigkeiten und Begleitung bis zum Tod. Die Universität Basel, Departement Pflege, hat als Definition von professioneller Pflege folgende Aussage:Eine professionelle Pflege fördert und erhält Gesundheit, sie beugt gesundheitlichen Schäden vor und unterstützt Menschen im Umgang mit ihren Krankheiten. Dies mit dem Ziel, für betreute Menschen die bestmöglichen Betreuungsergebnisse sowie die bestmögliche Lebensqualität in allen Phasen des Lebens bis zu seinem Tod zu erreichen. - Professionelle Pflege beruht auf einer Beziehung zwischen betreuten Menschen und Pflegenden, welche von letzteren geprägt ist durch sorgende Zuwendung, Einfühlsamkeit und Anteilnahme. Die Beziehung erlaubt die Entfaltung von Ressourcen der Beteiligten, die Offenheit für die zur Pflege nötigen Nähe und das Festlegen gemeinsamer Ziele. - Professionelle Pflege erfasst Ressourcen und Pflegebedarf der betreuten Menschen, setzt Ziele, plant Pflegeinterventionen, führt diese durch und evaluiert die Ergebnisse.“Um diese oben beschriebene professionelle Pflege im Alltag umzusetzen arbeiten wir als Pflegeteam im Seniorenzentrum Vogelsang mit folgenden Instrumenten :Beim Eintritt werden Ziele und Massnahmen gemeinsam festgelegt; diese sind verbindlich und werden regelmässig überprüft. Weiter dienen sie dazu, den Bewohner individuell, mit seinen Ressourcen zu pflegen und zu betreuen unter Einbezug seiner Biografie. Bei der Ausführung der Pflege wird bei der Unterstützung der Lebensaktivitäten darauf geachtet, dass die Autonomie der Bewohner gewahrt bleibt, in dem er immer wieder nach seinem Befinden gefragt wird und die Handlungen mit ihm überprüft und angepasst werden.Wir pflegen mit Bezugspersonen. Die Bezugsperson ist eine Pflegefachperson, die im Seniorenzentrum Vogelsang angestellt ist und die durch eine Pflegehilfe unterstützt wird. Die Einteilung der Bezugsperson läuft im Team oder über die Heimleitung.Die Aufgaben der Bezugsperson sind:- Mit dem Bewohner eine professionelle Beziehung aufbauen und leben.- Dafür sorgen, dass ein Zimmer für den Eintritt vorbereitet ist.- Den Bewohner begrüssen, das Haus zeigen und die anderen Bewohner vorstellen.- Das Eintrittsgespräch innerhalb der ersten 3 Tage durchführen.- Den Pflegeprozess gestalten und dokumentieren, so dass bei allen Lebensaktivitäten die Abhängigkeit und Unabhängigkeit erfasst wird und eine korrekte Erfassung der BESA Daten möglich ist.- Nach 3 Wochen mit dem Bewohner und seinen Angehörigen ein Gespräch führen über seine Zufriedenheit im Vogelsang und das Formular “ Sterben und Tod „ ausfüllen.- Im Verlauf führt sie regelmässig Gespräche mit dem Bewohner zu seinem Wohlbefinden und zu seiner Alltagsgestaltung. Die Ergebnisse werden in der Pflegedokumentation festgehalten.- Sie ist mit der Heimleitung Ansprechperson für Angehörige.- Sie ist mit der Heimleitung für eine konstruktive Zusammenarbeit mit dem Arztdienst verantwortlich.- An den Geburtstagen des Bewohners und an Weihnachten wird eine Karte geschrieben und ein kleines Geschenk besorgt.- Bei der Beerdigung des Bewohners kann die Bezugsperson dabei sein.Bei der Beziehungsgestaltung mit den Bewohnern pflegen wir einen wertschätzenden und respektvollen Umgang; dieser ist geprägt von Zuwendung, Empathie und Anteilnahme. Unser Ziel ist es, dass sich der Bewohner im Seniorenzentrum Vogelsang wohl und geborgen fühlt. In der Gestaltung der Beziehung ist uns wichtig, dass der Bewohner mit seinem Anspruch auf Autonomie und Würde ernst genommen wird. Durch einen sorgfältig vorbereiteten Eintritt fördern wir die Integration in die neue Hausgemeinschaft, Angehörige werden von uns in diesen Prozess miteinbezogen. Drei Wochen nach dem Eintritt wird durch die Bezugsperson mit dem Bewohner und seinen Angehörigen ein Gespräch geführt, in welchem die Zeit des Einlebens vom Bewohner mit seinen Wünschen und Erwartungen thematisiert und dokumentiert wird.Bei der Alltagsgestaltung bieten wir dem einzelnen Bewohner ein Angebot im Rahmen seiner Möglichkeiten.Eine sichere Ausführung von medizinischen Verordnungen und Verrichtungen wird im Rahmen des Skill Grade Mix, innerhalb der einzelnen Verantwortungsbereiche, gewährleistet. Beim Sterben begleiten wir den Bewohner in seinem Sterbeprozess, nach den Richtlinien der Palliative Care. Angehörige werden von uns im Trauerprozess begleitet; ihnen bieten wir die Möglichkeit, nach ihren Bedürfnissen beim Bewohner anwesend zu sein. Nach dem Tod eines Bewohners nehmen wir durch ein Ritual in der Hausgemeinschaft Abschied.Quelle: Pflegemodell Nancy Roper, www. Universitätsspital Basel, Entwicklung Gesundheitsberufe Definition von professioneller Pflege 1 In dieser Bezeichnung sind beide Geschlechter eingeschlossen

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